Einträge in der Kategorie Atlasprofilax

Podcast mit Coach Thomas Reich

Der Coach Thomas Reich interviewed Gernot Flick zum Thema Atlasprofilax. Aber auch Privates wird ausgetauscht:

Hier gibt es den kompletten Podcast-Kanal von Thomas Reich. Seine Podcasts sind stets motivierend.

 

Andrea Süßmuth spricht über Atlasprofilax



Andrea Süßmuth spricht über Ihre Erfahrung mit der Atlasprofilax-Anwendung nach René-C. Schümperli. Sie litt unter starken Nackenbeschwerden und Spasmen. Heute geht es ihr wesentlich besser. Das freut uns sehr und wir bedanken uns bei Frau Süßmuth fürs Teilen.


Ihre Atlaspraxis in der MEINS

Mit dem Titel „Atlas-Therapie: So werden wir Schmerzen los“ ist in der MEINS 2015 ein Artikel über Ihre Atlaspraxis erschienen. Die MEINS-Redaktionsleiterin Stephanie Gottmann ließ sich behandeln und schildert Ihre Erfahrung mit der Atlasprofilax-Anwendung.

Hier finden Sie den Artikel

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Atlasprofilax in der CO.med

Der Artikel „Gesundheit ist eine Frage der Haltung“ wurde aktuell in der CO.med veröffentlicht.

Dr. Carpenos spricht über Atlasprofilax

Der Chiropraktiker Dr. Carpenos (Connetcticut/USA) spricht über seine Erfahrung mit der Atlasprofilax-Methode.

Danke an unseren Kollegen und Freund Vladimir Tomljenovic.

Kieferorthopäde Dr. Michael Mew spricht über Atlasprofilax

Der Kieferorthopäde Dr. Michael Mew aus London (UK) spricht über Atlasprofilax und seine Eindrücke auf der jährlichen Versammlung der Internationalen Vereinigung der Diplomierten Atlasprofs (IVDA).

Nach der Atlaskorrektur

Drei Menschen schildern Ihren erster Eindruck nach der Atlaskorrektur:

Das sagen Atlasprofilax®-Klienten nach der Anwendung

AtlaspraxisAtlasprofilaxDeAuf der offiziellen Atlasprofilax®-Webseite sprechen Klienten über Ihrer Erfahrungen mit der Atlaskorrektur:

„Fazit: Nach jahrelanger Medikamenteneinnahme lassen wir diese jetzt langsam ausklingen, sodaß ich ganz bald gänzlich darauf verzichten kann …. DANKE für diese völlig neue Lebensqualität!“

„Ich bin so was von begeistert …. Wie sich das einrichtet …“

„Auch fiel meinem Arzt auf, dass ich noch nie zuvor eine so innere Ruhe und Ausgeglichenheit ausgestrahlt habe.“

„Hilft super, auch mein Knie funktioniert besser!“

„Man fühlt sich wie eine Marionette, die an der Schnur wieder hochgezogen wird. Total ausbalanciert und wieder gerade.“

„Selten habe ich Geld für etwas so Gutes ausgegeben. Absolut lohnenswert!“

„Trägt zu besserem Lebensgefühl bei. 100% Familienerfolg!“

http://www.atlasprofilax.de

Gesund zu Leben

GesundLeben

Dazu gehört Bewegung, eine gesunde Ernährung, Stressvermeidung, Freude am Leben und in unseren Augen auch AtlasPROfilax, die Atlaskorrektur nach René-C. Schümperli.

Lesen Sie mehr auf http://www.atlasprofilax.de

Bildrechte: AtlasPROfilax Deutschland

Smartphone schadet der HWS

HandyhaltungkleinWer viel am Smartphone oder Tablet liest, kann durch den ständig gesenkten Blick Schmerzen im Nackenbereich bekommen. Das Phänomen hat sogar schon einen Namen: “Handynacken”.

In einer Studie aus den USA konnte nachgewiesen werden, dass auf einen etwa vier bis sechs Kilo schweren Kopf eines Erwachsenen bei einer Neigung von etwa 15 Grad – wie etwa beim Lesen von E-Mails auf dem Handy – rund 13 Kilo zusätzlich auf die Wirbelsäule einwirken.

Für eine solche Dauerbelastung ist unsere Halswirbelsäule nicht ausgelegt. Durch den deutlich nach unten geneigten Blickwinkel wird die Muskulatur im Nackenbereich verstärkt belastet. Auch das gesamte Schulter-Arm-System darunter leiden. Es kommt unvermeidlich zu Verspannungen, frühzeitiger Verschleiß der Wirbel und Abnutzung.

Besonders schnell können sich die Folgen dieser Dauerbelastung zeigen, wenn der Tonus der kurzen Nackenmuskeln schon länger aus der Balance geraten ist. Dies kann z.B. bei einer Fehlstellung des ersten Halswirbels (Atlas) der Fall sein. Zu den Verspannungen kommen dann oft Symptome wie Schwindel und / oder Kopfschmerzen (besonders hinter den Augen, am Oberkopf und an den Schläfen).

Vielen Dank für Ihre Rückmeldungen

Wir bitten unsere Patienten um eine Rückmeldung (Link) nach 2 Monaten. Dabei bitten wir um eine Bewertung (Wie zufrieden sind Sie mit dem Erfolg der Anwendung?). Wir sind sehr dankbar, dass wir vielen Menschen helfen konnten. Hier ist die Auswertung.

Danke

Angaben in %.

Fallbeschreibung: „Es gibt immer eine Lösung“

Im Juli 2014 kam die 47-jährige Andrea S. zu uns in die Praxis. Sie litt seit 9 Monaten unter extremen Muskelspasmen mit Tic im Bereich der Halswirbelsäule. Zu diesem Zeitpunkt war es der Patientin wegen der Symptome kaum möglich ihren Alltag zu bewältigen. Sie konnte sich weder ohne Hilfe frei fortbewegen, noch den Haushalt bewältigen oder Auto fahren.

Sowohl der behandelnde Neurologe, als auch der Orthopäde waren sehr bemüht. Die vom Neurologen verordneten Medikamente zur Muskelentspannung (Baclofen) halfen aber nur bedingt. Letztlich war „Dystonie der Halsmuskeln“ die genannte Diagnose, die nach ärztlicher Meinung nur noch mit entsprechenden Botoxspritzen in den betreffenden Muskelbereich eingedämmt werden sollten. Man riet der Patientin Frührente zu beantragen und sich mit dem Zustand abzufinden.

Für Andrea S. war dies nach eigener Aussage eine „niederschmetternde Prognose“, die sie nur schlecht akzeptieren konnte. Sie begann auf eigene Faust zu recherchieren und fand in einem Dystonie-Forum einen Hinweis auf unsere Praxis.

Zum ersten Termin zeigten sich u.a. eine Dystonie der kurzen Nackenmuskeln, ein leichter Beckenschiefstand, diverse aktive Triggerpunkte im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule, sowie eine Verschiebung des Atlanto-Okzipital-Gelenkes.

Während des Termins ergab sich der Verdacht, dass auch Intoxikationen eine Rolle spielen könnten. Die Patientin hatte im November 2013 eine Amalgamsanierung durchführen lassen, durch die sich die Symptomatik verschlechtert hatte. Außerdem arbeitete sie in der Lebensmittelproduktion. Auf Nachfrage zeigte sich, dass es dort Probleme gegeben hatte. Es besteht die Möglichkeit, dass die Patientin dort in Kontakt mit Clostridium botulinum kam, einem Bakterium, das weltweit verbreitet ist. Dieses an sich harmlose Bakterium kann unter günstigen Bedingungen, z.B. in kontaminierten Konserven, ein sehr wirksames Gift (Botox) produzieren. (Ironischerweise war der Ansatz der Ärzte ja genau dieses Toxin als Botoxspritzen in den betreffenden Muskelbereich zu injizieren.)

Wir entschlossen uns im ersten Schritt die AtlasPROfilax-Anwendung durchzuführen. Parallel bestätigte ein Bioresonanz-Test, dass Andrea S. Kontakt mit Clostridium botulinum gehabt hatte. Wir baten sie daher ein Präparat zur Entgiftung (CurSiMag) und Bitterstoffe (Multiplasan Mineralstoffkomplex 17) einzunehmen.

Innerhalb von drei Wochen bauten sich dann sowohl die Tics, als auch die extreme Muskelspannung merklich ab, waren aber noch nicht ganz verschwunden. Acht Wochen später konnte Andrea S. bereits wieder kleinere Strecken mit dem Auto fahren und ihren Alltag selbst managen.

Am 30. Oktober 2014 sagte Andrea S.: „Definitiv brachte die AtlasPROfilax bei mir den Durchbruch. Nach wie vor reagiere ich noch auf einige Lebensmittel, allerdings bleibt mein Kreislauf stabil und mein Körper reagiert nicht so stark. Nach wie vor denke ich gern an die Gespräche mit Frau Flick zurück. Sie hat mir eine enorme Unterstützung gegeben und ich bin weiterhin sehr interessiert an der Atlaskorrekturtechnik… Ich danke Ihnen herzlichst für Ihre Worte und Taten.“

Auch dieser Fall hat gezeigt, wie vielschichtig die Ursachen für Symptome angelegt sein können. Andrea S. sagte uns während einer Sitzung: „Ich habe wieder Mut geschöpft, als sie mir sagten, dass es immer eine Lösung gibt. Da habe ich begonnen wieder an mich selbst zu glauben!“

‎Frequenzen helfen bei Muskelkrämpfen

 

AtlaspraxisBehandlungDer Spiegel berichtete letze Woche darüber, dass Forscher jetzt ein neues Mittel gegen ‎Muskelkrämpfe gefunden hätten (http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/kraempfe-ausloesen-von-muskelkraempfen-koennen-sie-verhindern-a-987259.html). Als neu wurde hier angeführt, dass man mit bestimmten, auf den ‎Muskel aufgetragenen Frequenzen, die Krampfbereitschaft senken kann. Wir in der Atlaspraxis arbeiten seit Jahren erfolgreich mit der biomechanischen Muskelstimulation nach Prof. Dr. ‎Nasarov, um Verspannungen zu lösen und Krämpfen vorzubeugen. Die ‎Biomechanische ‎Muskelstimulation arbeitet mit Frequenzen und beruht auf jahrzehntelanger Forschung. Die Erkenntnis ist also nicht neu, sie hat sich bewährt.

Atlaskorrektur: Die Nachsorge ist genauso wichtig

AtlaspraxisPlay
Die Atlasprofilax-Anwendung nach R.-C. Schümperli hat vielen Menschen helfen können. Aber natürlich gibt es kein Allheilmittel. Aus diesem Grund ist die Betreuung nach der Atlaskorrektur genauso wichtig wie die Anwendung selbst.

In unserer Praxis bieten wir weitere Unterstützung an und arbeiten mit vielen Ärzten und Therapeuten sehr eng zusammen.

Das Gesundheitsportal Praxisvita hat einen kurzen Film über unsere Praxis- und Betreuungsleistungen gedreht. Schauen Sie doch mal rein:

https://www.youtube.com/watch?v=giwJedXSs-Q

Praxisvita.de im Überblick:

– Experten-Tipps für Ihre Gesundheit
– Täglich aktuell und 100% kostenlos
– Optimiert für alle Endgeräte
– Unabhängig und TÜV-zertifiziert
– Umfangreiches Service-Angebot

www.praxisvita.de – Weil Gesundheit mir wichtig ist

Der Schauspielstudent Daniel Brach hat uns eine Rückmeldung nach der Atlasprofilax-Anwendung zugesandt, die uns im Herzen berührt hat. Wir freuen uns, dass wir helfen konnten und bedanken uns herzlich bei Daniel Brach.

„Gleich nach der Anwendung habe ich schon eine bessere Motorik feststellen können, was das Drehen meines Kopfes anging. Auch Arme und Schultern ließen sich „freier“ bewegen.

Zwei Wochen nach der Behandlung verspürte ich Nackenschmerzen und hatte Bedenken bezüglich der Behandlung. Jedoch waren das meine Muskeln, die sich erst an die Korrektur gewöhnen mussten, und dieser „Schmerz“ zum Heilungsprozess dazugehörte.

Ich wurde in der Zeit schon häufiger auf meinen plötzlichen „geraden Gang“ angesprochen, und dass ich weitaus präsenter wirkte, als vor der Anwendung. Nach vier Wochen sind die „Schmerzen“ gewandert, welchen ich aber nun positiv entgegengeschaut habe, da dies die Sicherheit war, dass da etwas passiert. In dieser Zeit kam auch ein Schwall an Emotionen nach, was sehr verwirrend war, jedoch schön zugleich, da ich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr so intensiv Emotionen wahrgenommen habe. Mein Gefühl zum eigenen Körper und mein Bewusstsein wurde in der Zeit auch immer klarer.

Nun ist es über zwei Monate her, dass ich mich für die Atlaskorrektur entschieden hatte, und muss wirklich sagen, dass ich mehr als glücklich und dankbar für diese Entscheidung bin.

Es bewirkte bei mir viel mehr, als „nur“ die Lösung von Verspannungen und Kopfschmerzen. Es löste emotionale, und mentale Barrieren und bietet mir eine Grundlage, auf welcher ich wieder mit mir arbeiten kann. Ich fühle mich, als würde ich jetzt intensiver am Leben teilnehmen.

Nochmal herzlichsten Dank an Gernot und Anja Flick! Meine Dankbarkeit lässt sich gar nicht in Worte fassen.

Nicht nur Riesendank für die unglaublich herzliche Betreuung, sondern auch für die liebevollen Persönlichkeiten, die hinter den Namen stecken. Ich wünsche den beiden das Bestmöglichste für die weitere Zukunft. Sie haben es mehr als verdient!“

Seit dem 16.04.2005 bieten wir die Atlasprofilax-Anwendung in Hamburg an. Nach 9 Jahren gleichen wir jetzt die Preise an.

AtlaspraxisKosten
Es handelt sich bei der Atlasprofilax-Anwendung um eine Massagetechnik. Wir benötigen bei Erwachsenen 2 Termine (Korrektur- und Massagetermin). Bei Kindern bis einschließlich 15 Jahren benötigen wir nur den Korrekturtermin. Die Kosten für Erwachsene werden wir von 180 Euro auf 220 Euro (Korrektur- und Massagetermin) anheben, Kinder zahlen weiterhin 120 Euro (Korrekturtermin). Die neuen Preise gelten ab dem 01.07.2014.

Erfahrungsbericht

Wir bedanken uns bei der Autorin: Sylva Werner

„Migräne? – Atlaspraxis!“

„Kinder haben keine Kopfschmerzen!“ Mit diesem Satz aus dem Jahr 1955 war der Grundstein für ein jahrzehntelanges Martyrium gelegt. Meine Lehrer und Schulfreunde bezichtigten mich als Drückeberger (vor Mathe- und sonstigen Arbeiten) und Spielverderber, meine Verwandten ermahnten mich, ich solle mich zusammennehmen und Ärzte der verschiedensten Fakultäten befanden irgendwann, ich würde wohl simulieren.

Das allgemeine Unverständnis, das meinem „Unwohlsein“ entgegengebracht wurde, veranlasste mich einerseits zum Rückzug und andererseits dazu, die schrecklichen Schmerzattacken vor allen Menschen – auch den liebsten – zu verstecken. Das ist natürlich keine geeignete Art, damit umzugehen, und schon gar keine, um sich davon zu befreien. Im Gegenteil! Mein Konsum von Schmerzmitteln nahm beängstigende Ausmaße an; ebenso die Ausgaben für etliche alternative Heilangebote.

Nach einem schweren Sturz direkt auf den Kopf im Jahr 2002 verschlechterte sich meine Befindlichkeit dramatisch: die Migräneanfälle überfielen mich täglich. Ich gab Unsummen aus, um mir jede erdenkliche Erleichterung zu verschaffen; an ein Ende der Torturen mochte ich sowieso nicht mehr glauben.

Eine gute Freundin konfrontierte mich eines Tages mit der Möglichkeit, mittels einer Neupositionierung des ersten Halswirbels zu einer wirklichen Besserung meiner Lage zu gelangen. Ich beeilte mich, einen Behandlungstermin zu bekommen und empfand die drei Monate Wartezeit als unendlich lange.

Mich beeindruckte diese unblutige Methode zur Behebung so vieler verschiedener Beschwerden sehr. Auch wenn das Wunder sofortiger Abwesenheit von Schmerz nicht eintraf, so war ich doch dankbar für jeden Tag ohne Migräne. Inzwischen haben sich Verwandte und Freunde, von meinen guten Erfahrungen profitierend, ebenfalls erfolgreich einer solchen Behandlung unterzogen. Und ich darf heute bekannt geben, dass der letzte Migräneanfall aus dem Januar 2013 datiert!

Persönlichkeit

„Mit einer Atlasbehandlung erreicht man sehr tiefe Bereiche des Gehirns und der Persönlichkeit.“

DR. H. LOCHER, ORTHOPÄDE

Quelle: http://www.atlaspraxis.de/Dateien/Brigitte_2010_010.pdf

Atlasprofilax kann helfen

„Die Atlastherapie ist kein Humbug, es gibt Hinweise, dass sie helfen kann, eindeutige wissenschaftliche Beweise aber gibt es nicht. Dies ist aber bei zahlreichen Therapieverfahren in der Medizin der Fall“

BERND KLADNY, ORTHOPÄDE

Quelle: http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sp&dig=2012%2F08%2F18%2Fa0090&cHash=96899f88dddb0eb8004721f58f74e5c3