Einträge in der Kategorie Aktuell

Podcast mit Coach Thomas Reich

Der Coach Thomas Reich interviewed Gernot Flick zum Thema Atlasprofilax. Aber auch Privates wird ausgetauscht:

Hier gibt es den kompletten Podcast-Kanal von Thomas Reich. Seine Podcasts sind stets motivierend.

 

Auf der Suche nach dem Glück?

Vielleicht kann eine Studie die Antwort darauf geben:

Belasten Radargeräte für Assistenzsysteme unsere Gesundheit?

radar

Elektromagnetische Felder haben einen Einfluss auf unsere Gesundheit. Wie stark dieser Einfluss ist, darüber wird viel gestritten. Das Bundesamt für Strahlenschutz spricht wörtlich von „möglichen gesundheitlichen Risiken einer langfristigen Belastung mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern durch Telefonate mit dem Handy bei Erwachsenen“.

Unumstritten ist die Gefahr von Röntgenstrahlen. Röntgenstrahlen entstehen bei Radargeräten. Man bedenke alleine die Gesundheitsschäden durch militärische Radaranlagen. Stand Juni 2006 hatte die Bundeswehr bei 679 von 3.500 Stellern eines Entschädigungsantrags den Zusammenhang einer Krebserkrankung mit ihrer dienstlichen Tätigkeit anerkannt.

Ein ukrainisches Forscherteam von der Universität Kharkiv hat in einem Laborexperiment herausfunden, dass bereits schwache Radarstrahlung die Aktivität des Erbguts in isolierten menschlichen Zellen vermindert. Möglich ist ein Anstieg des Krebsrisikos, da das Erbgut im Zustand verminderter Aktivität anfälliger für Mutationen ist.

Auch das Bundesamt für Strahlenschutz erkennt die Gefahr der Radaranlagen an. Ironischerweise wird ein Vergleich zur Handy-Nutzung gezogen, um diese zu verharmlosen. Wörtlich heißt es: „Elektromagnetische Felder gehören zur „nichtionisierenden Strahlung“. Die Photonen der nichtionisierenden Strahlung besitzen im Gegensatz zur ionisierenden Strahlung nicht genügend Energie, um Atome und Moleküle zu ionisieren, das heißt aus der Hülle Elektronen „herauszuschlagen“ und damit positiv geladene Teilchen zu erzeugen. Dies bedeutet unter anderem, dass im Gegensatz zum Beispiel zur Röntgenstrahlung ihre Energie zu gering ist, um das Erbmaterial direkt zu schädigen und damit unmittelbar an der Entstehung von Krebs beteiligt zu sein.„

Nun kann man trotz aller Gefahren den Flug- und Schiffsverkehr nicht sofort so umgestalten, dass Radaranlagen überflüssig werden. Und auch der militärische Einsatz ist leider nicht wegzudenken.

Man fragt sich aber, warum diese Technik immer weiter ausgebaut wird? Möglicherweise hat bald jedes Automobil Radartechnik an Bord. Mit Hochdruck wird am autonomen Automobil geforscht und gearbeitet. Fast alle großen Automobilkonzerne sehen im autonomen Automobil die Zukunft. Das würde aber auch bedeuten, dass zukünftig sämtliche Fahrzeuge mit Kameras und auch Radargeräten ausgerüstet werden.

Selbstverständlich ist die Sendeleistung geringer als beispielsweise beim Schiffsverkehr. Allerdings ist die große Anzahl von Fahrzeugen bedenklich. Die Sendeleistung würde sich schließlich potenzieren.

Das Bundesamt für Strahlenschutz nimmt Stellung auf unsere Anfrage. Dort heißt es: „“Im Vergleich zu den anderen Anwendungsarten liegen über Radargeräte für Assistenzsysteme in Kraftfahrzeugen noch verhältnismäßig wenige Informationen vor. Durch die Bündelung der Strahlungsleistung und die abschirmende metallische Karosserie werden Personen im Fahrzeug aber praktisch nicht belastet. Weil die Sendeleistungen gering sind und die Geräte üblicherweise im Stand deaktiviert sind, ist auch für andere Verkehrsteilnehmer keine gesundheitliche Gefährdung zu erwarten.“

Und genau dort sehen wir die unterschätze Gefahr. Wenn es heißt, die abschirmende metallische Karosserie schütz Personen im Fahrzeug, dann fragen wir uns, was ist mit Fußgängern und Fahrradfahrer? Diese sind nicht durch eine abschirmende metallische Karosserie geschützt.

Das autonome Automobil ist eine Technik, die keine menschen Bedürfnisse befriedigt. Warum also fördert man eine Technik, die unsere Organismen weiter mit Strahlung belasten wird? Ein Technik, über deren Nutzen man streiten kann. Nicht aber über die weitere Gefahr, die davon ausgeht.

Quellen:
http://www.bfs.de/DE/themen/emf/mobilfunk/schutz/vorsorge/empfehlungen-handy.html
http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/56384/
https://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheitssch%C3%A4den_durch_milit%C3%A4rische_Radaranlagen
http://www.bfs.de/DE/themen/emf/hff/anwendung/radar/radar_node.html

Ihre Atlaspraxis in der MEINS

Mit dem Titel „Atlas-Therapie: So werden wir Schmerzen los“ ist in der MEINS 2015 ein Artikel über Ihre Atlaspraxis erschienen. Die MEINS-Redaktionsleiterin Stephanie Gottmann ließ sich behandeln und schildert Ihre Erfahrung mit der Atlasprofilax-Anwendung.

Hier finden Sie den Artikel

Dieses PDF ist urheberrechtlich geschützt und darf nur für private Zwecke heruntergeladen werden. Die Verteilung des Dokuments auf anderen Servern oder sozialen Netzwerken ist nicht gestattet. Lediglich ein Teilen eines auf unserer eigenen Facebook- oder Google+-Seite geposteten Inhalts ist zulässig.

WLAN fördert Kopfschmerzen

WLANDas Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat eine Pressemeldung mit dem Titel „Digitale Infrastruktur: Was wir wollen, was wir tun“ veröffentlich. Darin heißt es, man wolle in deutschen Städten den Ausbau von lokalen Funknetzen (WLAN) fördern.

Warum gelingt es der Politik mal wieder nicht, aus Fehlern zu lehren? Schaut man kurz über die Landesgrenze, dann stellt man schnell fest, dass diese Technologie mehr gesundheitliche Nachteile als technische Vorteile bringt. So wurden beispielsweise in Paris bereits 2008 sämtliche WLANs in Bibliotheken wieder abgeschaltet, nachdem 40 von 100 Mitarbeitern über Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Übel- und Müdigkeit klagen, nachem die drahtlosen Computernetze installiert wurden.

Quellen: Link 1 und Link 2

Jubiläum

10JahreAtlaspraxisweb

10 Jahre Atlasprofilax nach René-Claudius Schümperli in Hamburg!

Anja Flick und Gernot Flick sagen DANKE!

Fallbeschreibung: „Es gibt immer eine Lösung“

Im Juli 2014 kam die 47-jährige Andrea S. zu uns in die Praxis. Sie litt seit 9 Monaten unter extremen Muskelspasmen mit Tic im Bereich der Halswirbelsäule. Zu diesem Zeitpunkt war es der Patientin wegen der Symptome kaum möglich ihren Alltag zu bewältigen. Sie konnte sich weder ohne Hilfe frei fortbewegen, noch den Haushalt bewältigen oder Auto fahren.

Sowohl der behandelnde Neurologe, als auch der Orthopäde waren sehr bemüht. Die vom Neurologen verordneten Medikamente zur Muskelentspannung (Baclofen) halfen aber nur bedingt. Letztlich war „Dystonie der Halsmuskeln“ die genannte Diagnose, die nach ärztlicher Meinung nur noch mit entsprechenden Botoxspritzen in den betreffenden Muskelbereich eingedämmt werden sollten. Man riet der Patientin Frührente zu beantragen und sich mit dem Zustand abzufinden.

Für Andrea S. war dies nach eigener Aussage eine „niederschmetternde Prognose“, die sie nur schlecht akzeptieren konnte. Sie begann auf eigene Faust zu recherchieren und fand in einem Dystonie-Forum einen Hinweis auf unsere Praxis.

Zum ersten Termin zeigten sich u.a. eine Dystonie der kurzen Nackenmuskeln, ein leichter Beckenschiefstand, diverse aktive Triggerpunkte im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule, sowie eine Verschiebung des Atlanto-Okzipital-Gelenkes.

Während des Termins ergab sich der Verdacht, dass auch Intoxikationen eine Rolle spielen könnten. Die Patientin hatte im November 2013 eine Amalgamsanierung durchführen lassen, durch die sich die Symptomatik verschlechtert hatte. Außerdem arbeitete sie in der Lebensmittelproduktion. Auf Nachfrage zeigte sich, dass es dort Probleme gegeben hatte. Es besteht die Möglichkeit, dass die Patientin dort in Kontakt mit Clostridium botulinum kam, einem Bakterium, das weltweit verbreitet ist. Dieses an sich harmlose Bakterium kann unter günstigen Bedingungen, z.B. in kontaminierten Konserven, ein sehr wirksames Gift (Botox) produzieren. (Ironischerweise war der Ansatz der Ärzte ja genau dieses Toxin als Botoxspritzen in den betreffenden Muskelbereich zu injizieren.)

Wir entschlossen uns im ersten Schritt die AtlasPROfilax-Anwendung durchzuführen. Parallel bestätigte ein Bioresonanz-Test, dass Andrea S. Kontakt mit Clostridium botulinum gehabt hatte. Wir baten sie daher ein Präparat zur Entgiftung (CurSiMag) und Bitterstoffe (Multiplasan Mineralstoffkomplex 17) einzunehmen.

Innerhalb von drei Wochen bauten sich dann sowohl die Tics, als auch die extreme Muskelspannung merklich ab, waren aber noch nicht ganz verschwunden. Acht Wochen später konnte Andrea S. bereits wieder kleinere Strecken mit dem Auto fahren und ihren Alltag selbst managen.

Am 30. Oktober 2014 sagte Andrea S.: „Definitiv brachte die AtlasPROfilax bei mir den Durchbruch. Nach wie vor reagiere ich noch auf einige Lebensmittel, allerdings bleibt mein Kreislauf stabil und mein Körper reagiert nicht so stark. Nach wie vor denke ich gern an die Gespräche mit Frau Flick zurück. Sie hat mir eine enorme Unterstützung gegeben und ich bin weiterhin sehr interessiert an der Atlaskorrekturtechnik… Ich danke Ihnen herzlichst für Ihre Worte und Taten.“

Auch dieser Fall hat gezeigt, wie vielschichtig die Ursachen für Symptome angelegt sein können. Andrea S. sagte uns während einer Sitzung: „Ich habe wieder Mut geschöpft, als sie mir sagten, dass es immer eine Lösung gibt. Da habe ich begonnen wieder an mich selbst zu glauben!“

‎Frequenzen helfen bei Muskelkrämpfen

 

AtlaspraxisBehandlungDer Spiegel berichtete letze Woche darüber, dass Forscher jetzt ein neues Mittel gegen ‎Muskelkrämpfe gefunden hätten (http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/kraempfe-ausloesen-von-muskelkraempfen-koennen-sie-verhindern-a-987259.html). Als neu wurde hier angeführt, dass man mit bestimmten, auf den ‎Muskel aufgetragenen Frequenzen, die Krampfbereitschaft senken kann. Wir in der Atlaspraxis arbeiten seit Jahren erfolgreich mit der biomechanischen Muskelstimulation nach Prof. Dr. ‎Nasarov, um Verspannungen zu lösen und Krämpfen vorzubeugen. Die ‎Biomechanische ‎Muskelstimulation arbeitet mit Frequenzen und beruht auf jahrzehntelanger Forschung. Die Erkenntnis ist also nicht neu, sie hat sich bewährt.

Der Schauspielstudent Daniel Brach hat uns eine Rückmeldung nach der Atlasprofilax-Anwendung zugesandt, die uns im Herzen berührt hat. Wir freuen uns, dass wir helfen konnten und bedanken uns herzlich bei Daniel Brach.

„Gleich nach der Anwendung habe ich schon eine bessere Motorik feststellen können, was das Drehen meines Kopfes anging. Auch Arme und Schultern ließen sich „freier“ bewegen.

Zwei Wochen nach der Behandlung verspürte ich Nackenschmerzen und hatte Bedenken bezüglich der Behandlung. Jedoch waren das meine Muskeln, die sich erst an die Korrektur gewöhnen mussten, und dieser „Schmerz“ zum Heilungsprozess dazugehörte.

Ich wurde in der Zeit schon häufiger auf meinen plötzlichen „geraden Gang“ angesprochen, und dass ich weitaus präsenter wirkte, als vor der Anwendung. Nach vier Wochen sind die „Schmerzen“ gewandert, welchen ich aber nun positiv entgegengeschaut habe, da dies die Sicherheit war, dass da etwas passiert. In dieser Zeit kam auch ein Schwall an Emotionen nach, was sehr verwirrend war, jedoch schön zugleich, da ich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr so intensiv Emotionen wahrgenommen habe. Mein Gefühl zum eigenen Körper und mein Bewusstsein wurde in der Zeit auch immer klarer.

Nun ist es über zwei Monate her, dass ich mich für die Atlaskorrektur entschieden hatte, und muss wirklich sagen, dass ich mehr als glücklich und dankbar für diese Entscheidung bin.

Es bewirkte bei mir viel mehr, als „nur“ die Lösung von Verspannungen und Kopfschmerzen. Es löste emotionale, und mentale Barrieren und bietet mir eine Grundlage, auf welcher ich wieder mit mir arbeiten kann. Ich fühle mich, als würde ich jetzt intensiver am Leben teilnehmen.

Nochmal herzlichsten Dank an Gernot und Anja Flick! Meine Dankbarkeit lässt sich gar nicht in Worte fassen.

Nicht nur Riesendank für die unglaublich herzliche Betreuung, sondern auch für die liebevollen Persönlichkeiten, die hinter den Namen stecken. Ich wünsche den beiden das Bestmöglichste für die weitere Zukunft. Sie haben es mehr als verdient!“

Seit dem 16.04.2005 bieten wir die Atlasprofilax-Anwendung in Hamburg an. Nach 9 Jahren gleichen wir jetzt die Preise an.

AtlaspraxisKosten
Es handelt sich bei der Atlasprofilax-Anwendung um eine Massagetechnik. Wir benötigen bei Erwachsenen 2 Termine (Korrektur- und Massagetermin). Bei Kindern bis einschließlich 15 Jahren benötigen wir nur den Korrekturtermin. Die Kosten für Erwachsene werden wir von 180 Euro auf 220 Euro (Korrektur- und Massagetermin) anheben, Kinder zahlen weiterhin 120 Euro (Korrekturtermin). Die neuen Preise gelten ab dem 01.07.2014.

Erfahrungsbericht

Wir bedanken uns bei der Autorin: Sylva Werner

„Migräne? – Atlaspraxis!“

„Kinder haben keine Kopfschmerzen!“ Mit diesem Satz aus dem Jahr 1955 war der Grundstein für ein jahrzehntelanges Martyrium gelegt. Meine Lehrer und Schulfreunde bezichtigten mich als Drückeberger (vor Mathe- und sonstigen Arbeiten) und Spielverderber, meine Verwandten ermahnten mich, ich solle mich zusammennehmen und Ärzte der verschiedensten Fakultäten befanden irgendwann, ich würde wohl simulieren.

Das allgemeine Unverständnis, das meinem „Unwohlsein“ entgegengebracht wurde, veranlasste mich einerseits zum Rückzug und andererseits dazu, die schrecklichen Schmerzattacken vor allen Menschen – auch den liebsten – zu verstecken. Das ist natürlich keine geeignete Art, damit umzugehen, und schon gar keine, um sich davon zu befreien. Im Gegenteil! Mein Konsum von Schmerzmitteln nahm beängstigende Ausmaße an; ebenso die Ausgaben für etliche alternative Heilangebote.

Nach einem schweren Sturz direkt auf den Kopf im Jahr 2002 verschlechterte sich meine Befindlichkeit dramatisch: die Migräneanfälle überfielen mich täglich. Ich gab Unsummen aus, um mir jede erdenkliche Erleichterung zu verschaffen; an ein Ende der Torturen mochte ich sowieso nicht mehr glauben.

Eine gute Freundin konfrontierte mich eines Tages mit der Möglichkeit, mittels einer Neupositionierung des ersten Halswirbels zu einer wirklichen Besserung meiner Lage zu gelangen. Ich beeilte mich, einen Behandlungstermin zu bekommen und empfand die drei Monate Wartezeit als unendlich lange.

Mich beeindruckte diese unblutige Methode zur Behebung so vieler verschiedener Beschwerden sehr. Auch wenn das Wunder sofortiger Abwesenheit von Schmerz nicht eintraf, so war ich doch dankbar für jeden Tag ohne Migräne. Inzwischen haben sich Verwandte und Freunde, von meinen guten Erfahrungen profitierend, ebenfalls erfolgreich einer solchen Behandlung unterzogen. Und ich darf heute bekannt geben, dass der letzte Migräneanfall aus dem Januar 2013 datiert!

Medikament nimmt Einfluss auf die menschliche DNA

Spiegel Online berichtet darüber, dass ein einzelner Gendefekt die Entstehung von Allergien fördert: http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/einzelner-gendefekt-foerdert-entstehung-von-allergien-a-912911.html

Entscheidendes steht dabei im letzten Absatz des Artikels: „Die Forscher berichten, dass ein Medikament, das bereits seit Jahren als Blutdrucksenker auf dem Markt ist, möglicherweise als Allergie-Therapie in Frage kommt. Denn der Wirkstoff Losartan greift ebenfalls in den Signalweg von TGF-beta ein. Ob er tatsächlich gegen Allergien hilft, muss jedoch erst noch untersucht werden.“

Wenn dem so ist, dann wäre es nur logisch, dass bei jedem Medikament bei der Auflistung der Nebenwirkungen der Einfluss auf die DNA mit aufgeführt werden sollte. Fraglich sind die Dauer des Einflusses und was die DNA noch verändern kann. In jedem Fall ist das ein weiterer Beleg dafür, dass die DNA veränderbar ist. Der Spiegel berichtete in der Vergangenheit bereits darüber, dass einmaliges Rauchen bereits einen Einfluss auf die DNA hat.

Es stellt sich also die Frage: wissen wir genügend über unsere Medikamente? Das in dem Zusammenhang genannte Losartan (Hennig) erwähnt unter Nebenwirkungen, dass es selten zum Anstieg des Leberwertes ALT kommen kann. Transaminasen steigen bei einer Schädigung der Leberzellen an. Ferner heißt es in den Nebenwirkungen, dies sei „nach Absetzen der Therapie gewöhnlich reversibel“. Mit anderen Worten: man weiß, dass man nicht viel weiß.

Da das Leben mit Kompromissen verbunden ist, ist der Einsatz vieler Medikamente sinnvoll – keine Frage. Aber was passiert in unserem Körper neben den gewollten Veränderungen? Richtig kompliziert wird es ohnehin durch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

Und wenn Medikamente Einfluss auf unsere DNA nehmen können, was passiert beim Verzerr von Lebensmitteln? Wie verändern genmanipulierte Lebensmittel und was verursachen chemisch veränderte Produkte im Körper? Ob es schlimm ist – wir wissen es nicht!

Wenn es durch die Einnahme von bestimmten Mitteln zu DNA-Veränderungen kommen kann, was kann die DNA noch verändern? Gedanken? Bewegungen? Massagen?

Endlich Sommerwetter!

Aber wussten sie, dass viele ‎Medikamente (Rheumamittel, ‎Diuretika und ‎Antibiotika) die ‎Haut empfindlicher auf ‎Sonne reagieren lassen. Wer ein solches Medikament nimmt, sollte sich noch besser vor sonnenbedingten ‎Hautschäden schützen. Hier eine Übersicht, welche Medikamente das betrifft.