S-Bahn Anreise

Bildrechte: falco / CC0 Public

Vom 20. Juli 2017 bis zum 30. August 2017 ist ein Busersatzverkehr zwischen Othmarschen und Holstenstraße aufgrund von Baumassnahmen eingerichtet. Bitte planen Sie für Ihre Anreise dementsprechend mehr Zeit ein.

Ein per Atlasprofilax Methode justierter Atlas in Wacken

In 2009 habe ich mir das erste Mal nach einem Tipp einer Arbeitskollegin den Atlas nach einem Hexenschuss mit der vitalogischen Methode einjustieren lassen. Das hat super geholfen und meine Beschwerden deutlich gelindert. Rückenschmerzen hatte ich bis dahin immer wieder seit meiner Jugend und bereits im Jugendalter wurde mein Rücken geröntgt, weil ich schon damals unter Rückenbeschwerden litt. Jahrelang ging ich deswegen ins Fitness Studio, um schmerzfrei durch das Leben zu laufen. Bis in 2009 das Konzept in sich zusammen fiel.

Seit 2009 habe ich nun drei Methoden der Atlasjustierung ausprobiert. Ich war bei sog. Vitalogen, bei Osteopathen und in 2013 erstmalig in der Atlaspraxis in Hamburg. Bei den beiden erstgenannten Methoden hat der Atlas jeweils nicht lange in der gewünschten Position gehalten. Im Schnitt musste ich 4 bis 6 Mal im Jahr zum erneuten Einjustieren und manches Mal reichte nur ein Stolpern, um ihn wieder raus springen zu lassen. Die Atlasprofilax Methode ist bis heute definitiv die nachhaltigste, denn der Atlas musste seitdem nicht wieder korrigiert werden und hat seitdem sogar einige Metalkonzerte und auch Besuche auf dem weltweit größten Metalfestival dem Wacken Open Air überlebt.
In 2016 musste ich es dabei nochmal wissen und habe (ohne darüber nachzudenken) während eines Auftrittes einer Hamburger Industrial Metal Band ordentlich in der vorderen Reihe mit „getanzt“ und mich in einem kleinen „Moshpit“ ausgetobt. Nach dem Auftritt der Gruppe war ich am ganzen Körper mit Prellungen und blauen Flecken übersät, war aber auch glücklich dabei. Ich brauchte an dem Tag das Auspowern.

Nach dem Festival wurden die Wunden begutachtet und ja, ich war auch tatsächlich etwas verspannt, weshalb ich zwei Wochen nach dem Festival sicherheitshalber in der Atlaspraxis vorbei schaute und was soll ich sagen: Der Atlas saß nach wie vor korrekt! Der Rücken war leicht verspannt, was schnell aus der Welt geschafft wurde. Das war’s dann auch schon.

Einen Orthopäden habe ich nun schon seit mind. 8 Jahren nicht mehr aufgesucht und mein hauptsächliches Leid mit den Rückenschmerzen ist Geschichte.
Aufrechter als mit einem einjustierten Atlas kann man nicht durch das Leben laufen, stehen und sitzen! Ich kann es uneingeschränkt empfehlen und tue es auch.

Marc S.

Podcast mit Coach Thomas Reich

Der Coach Thomas Reich interviewed Gernot Flick zum Thema Atlasprofilax. Aber auch Privates wird ausgetauscht:

Hier gibt es den kompletten Podcast-Kanal von Thomas Reich. Seine Podcasts sind stets motivierend.

 

Frohe Weihnachten

XMAS
Ihre ATLASPRAXIS wünscht Ihnen frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2017!

Auf der Suche nach dem Glück?

Vielleicht kann eine Studie die Antwort darauf geben:

Belasten Radargeräte für Assistenzsysteme unsere Gesundheit?

radar

Elektromagnetische Felder haben einen Einfluss auf unsere Gesundheit. Wie stark dieser Einfluss ist, darüber wird viel gestritten. Das Bundesamt für Strahlenschutz spricht wörtlich von „möglichen gesundheitlichen Risiken einer langfristigen Belastung mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern durch Telefonate mit dem Handy bei Erwachsenen“.

Unumstritten ist die Gefahr von Röntgenstrahlen. Röntgenstrahlen entstehen bei Radargeräten. Man bedenke alleine die Gesundheitsschäden durch militärische Radaranlagen. Stand Juni 2006 hatte die Bundeswehr bei 679 von 3.500 Stellern eines Entschädigungsantrags den Zusammenhang einer Krebserkrankung mit ihrer dienstlichen Tätigkeit anerkannt.

Ein ukrainisches Forscherteam von der Universität Kharkiv hat in einem Laborexperiment herausfunden, dass bereits schwache Radarstrahlung die Aktivität des Erbguts in isolierten menschlichen Zellen vermindert. Möglich ist ein Anstieg des Krebsrisikos, da das Erbgut im Zustand verminderter Aktivität anfälliger für Mutationen ist.

Auch das Bundesamt für Strahlenschutz erkennt die Gefahr der Radaranlagen an. Ironischerweise wird ein Vergleich zur Handy-Nutzung gezogen, um diese zu verharmlosen. Wörtlich heißt es: „Elektromagnetische Felder gehören zur „nichtionisierenden Strahlung“. Die Photonen der nichtionisierenden Strahlung besitzen im Gegensatz zur ionisierenden Strahlung nicht genügend Energie, um Atome und Moleküle zu ionisieren, das heißt aus der Hülle Elektronen „herauszuschlagen“ und damit positiv geladene Teilchen zu erzeugen. Dies bedeutet unter anderem, dass im Gegensatz zum Beispiel zur Röntgenstrahlung ihre Energie zu gering ist, um das Erbmaterial direkt zu schädigen und damit unmittelbar an der Entstehung von Krebs beteiligt zu sein.„

Nun kann man trotz aller Gefahren den Flug- und Schiffsverkehr nicht sofort so umgestalten, dass Radaranlagen überflüssig werden. Und auch der militärische Einsatz ist leider nicht wegzudenken.

Man fragt sich aber, warum diese Technik immer weiter ausgebaut wird? Möglicherweise hat bald jedes Automobil Radartechnik an Bord. Mit Hochdruck wird am autonomen Automobil geforscht und gearbeitet. Fast alle großen Automobilkonzerne sehen im autonomen Automobil die Zukunft. Das würde aber auch bedeuten, dass zukünftig sämtliche Fahrzeuge mit Kameras und auch Radargeräten ausgerüstet werden.

Selbstverständlich ist die Sendeleistung geringer als beispielsweise beim Schiffsverkehr. Allerdings ist die große Anzahl von Fahrzeugen bedenklich. Die Sendeleistung würde sich schließlich potenzieren.

Das Bundesamt für Strahlenschutz nimmt Stellung auf unsere Anfrage. Dort heißt es: „“Im Vergleich zu den anderen Anwendungsarten liegen über Radargeräte für Assistenzsysteme in Kraftfahrzeugen noch verhältnismäßig wenige Informationen vor. Durch die Bündelung der Strahlungsleistung und die abschirmende metallische Karosserie werden Personen im Fahrzeug aber praktisch nicht belastet. Weil die Sendeleistungen gering sind und die Geräte üblicherweise im Stand deaktiviert sind, ist auch für andere Verkehrsteilnehmer keine gesundheitliche Gefährdung zu erwarten.“

Und genau dort sehen wir die unterschätze Gefahr. Wenn es heißt, die abschirmende metallische Karosserie schütz Personen im Fahrzeug, dann fragen wir uns, was ist mit Fußgängern und Fahrradfahrer? Diese sind nicht durch eine abschirmende metallische Karosserie geschützt.

Das autonome Automobil ist eine Technik, die keine menschen Bedürfnisse befriedigt. Warum also fördert man eine Technik, die unsere Organismen weiter mit Strahlung belasten wird? Ein Technik, über deren Nutzen man streiten kann. Nicht aber über die weitere Gefahr, die davon ausgeht.

Quellen:
http://www.bfs.de/DE/themen/emf/mobilfunk/schutz/vorsorge/empfehlungen-handy.html
http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/56384/
https://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheitssch%C3%A4den_durch_milit%C3%A4rische_Radaranlagen
http://www.bfs.de/DE/themen/emf/hff/anwendung/radar/radar_node.html

Gutschein

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Atlas-Therapie – sanfte Hilfe bei Kopfweh & Co

PresseIm Heft 5 berichtet die „Neue Post“ 2016 über die Atlasprofilax-Anwendung nach René-C. Schümperli. Mit dem Titel „Atlas-Therapie – sanfte Hilfe bei Kopfweh & Co“ wird über die erfolgreiche Anwendung bei Schwindel, Kopfschmerzen, Tinnitus, Rückenleiden, Verdauungsstörungen, Kiefergelenksprobleme und chronische Entzündungen geschrieben.

Hier finden Sie den Artikel

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So wurde Gernot Flick zum Atlasprof

GernotswDie offizielle Atlasprofilax-Webseite stellt Gernot Flick vor und wie er Atlasprof wurde

14 Jahre lang litt ich unter schlimmen Migräne-Attacken, zweieinhalb davon sogar täglich. Arbeiten war in dieser Zeit für mich unmöglich. Nichts half, obwohl ich allerhand ausprobierte. Dass es mir heute dennoch gut geht, habe ich meinem Bauchgefühl zu verdanken, das mich zur Atlasprofilax-Methode von René Schümperli führte. Denn seit meiner Atlaskorrektur bin ich nahezu beschwerdefrei und so überzeugt von der Methode, dass ich heute in meiner Hamburger Praxis selbst als Atlasprof arbeite…

Lesen Sie hier den gesamten Artikel

Nina spricht über Atlasprofilax

Nina spricht über Ihre Erfahrung mit der Atlasprofilax-Anwendung nach René-C. Schümperli. Sie litt unter Kopfschmerzen, Nacken- und Rückenbeschwerden. Heute, nach einer Woche, geht es ihr schon „90%“ besser. Das freut uns sehr und wir bedanken uns bei Nina fürs Teilen.

Andrea Süßmuth spricht über Atlasprofilax



Andrea Süßmuth spricht über Ihre Erfahrung mit der Atlasprofilax-Anwendung nach René-C. Schümperli. Sie litt unter starken Nackenbeschwerden und Spasmen. Heute geht es ihr wesentlich besser. Das freut uns sehr und wir bedanken uns bei Frau Süßmuth fürs Teilen.


Neue Webseite

40% der Besucher unserer Webseite nutzen ein Smartphone oder Tablet. Aus diesem Grund haben wir unsere Webseite überarbeitet. Sie ist nun optimiert für sämtliche Geräte.

Ihre Atlaspraxis in der MEINS

Mit dem Titel „Atlas-Therapie: So werden wir Schmerzen los“ ist in der MEINS 2015 ein Artikel über Ihre Atlaspraxis erschienen. Die MEINS-Redaktionsleiterin Stephanie Gottmann ließ sich behandeln und schildert Ihre Erfahrung mit der Atlasprofilax-Anwendung.

Hier finden Sie den Artikel

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Atlasprofilax in der CO.med

Der Artikel „Gesundheit ist eine Frage der Haltung“ wurde aktuell in der CO.med veröffentlicht.

Dr. Carpenos spricht über Atlasprofilax

Der Chiropraktiker Dr. Carpenos (Connetcticut/USA) spricht über seine Erfahrung mit der Atlasprofilax-Methode.

Danke an unseren Kollegen und Freund Vladimir Tomljenovic.

Kieferorthopäde Dr. Michael Mew spricht über Atlasprofilax

Der Kieferorthopäde Dr. Michael Mew aus London (UK) spricht über Atlasprofilax und seine Eindrücke auf der jährlichen Versammlung der Internationalen Vereinigung der Diplomierten Atlasprofs (IVDA).

Nach der Atlaskorrektur

Drei Menschen schildern Ihren erster Eindruck nach der Atlaskorrektur:

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Unser Praxis-Team braucht Unterstützung

Job

Wir suchen zur Ergänzung unseres Praxis-Teams eine/n neue/n Mitarbeiter/in im folgenden Tätigkeitsbereich:

– Administration und Telefon
– Massagen

Praxiserfahrung im Bereich der Verwaltung ist erwünscht.

Die Einführung in die BMS-Massagetechnik erfolgt von unserer Seite.

Wir suchen auf 400 Euro-Basis Unterstützung in unserer Praxis in Blankenese.

Bewerbungen zunächst bitte per E-Mail (g.flick@atlaspraxis.de) oder in schriftlicher Form:

ATLASPRAXIS® Flick
Blankeneser Landstraße 19
22587 Hamburg

Ihre Atlaspraxis

TV-Beitrag

RTL berichtet über die Atlasprofilax®-Methode. In dem TV-Beitrag hilft Dr. Arno Morgenstern einer Patientin mit einer seltenen Sehstörung.

AtlaspraxisVideoHome

Das sagen Atlasprofilax®-Klienten nach der Anwendung

AtlaspraxisAtlasprofilaxDeAuf der offiziellen Atlasprofilax®-Webseite sprechen Klienten über Ihrer Erfahrungen mit der Atlaskorrektur:

„Fazit: Nach jahrelanger Medikamenteneinnahme lassen wir diese jetzt langsam ausklingen, sodaß ich ganz bald gänzlich darauf verzichten kann …. DANKE für diese völlig neue Lebensqualität!“

„Ich bin so was von begeistert …. Wie sich das einrichtet …“

„Auch fiel meinem Arzt auf, dass ich noch nie zuvor eine so innere Ruhe und Ausgeglichenheit ausgestrahlt habe.“

„Hilft super, auch mein Knie funktioniert besser!“

„Man fühlt sich wie eine Marionette, die an der Schnur wieder hochgezogen wird. Total ausbalanciert und wieder gerade.“

„Selten habe ich Geld für etwas so Gutes ausgegeben. Absolut lohnenswert!“

„Trägt zu besserem Lebensgefühl bei. 100% Familienerfolg!“

http://www.atlasprofilax.de

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