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Ein per Atlasprofilax Methode justierter Atlas in Wacken

In 2009 habe ich mir das erste Mal nach einem Tipp einer Arbeitskollegin den Atlas nach einem Hexenschuss mit der vitalogischen Methode einjustieren lassen. Das hat super geholfen und meine Beschwerden deutlich gelindert. Rückenschmerzen hatte ich bis dahin immer wieder seit meiner Jugend und bereits im Jugendalter wurde mein Rücken geröntgt, weil ich schon damals unter Rückenbeschwerden litt. Jahrelang ging ich deswegen ins Fitness Studio, um schmerzfrei durch das Leben zu laufen. Bis in 2009 das Konzept in sich zusammen fiel.

Seit 2009 habe ich nun drei Methoden der Atlasjustierung ausprobiert. Ich war bei sog. Vitalogen, bei Osteopathen und in 2013 erstmalig in der Atlaspraxis in Hamburg. Bei den beiden erstgenannten Methoden hat der Atlas jeweils nicht lange in der gewünschten Position gehalten. Im Schnitt musste ich 4 bis 6 Mal im Jahr zum erneuten Einjustieren und manches Mal reichte nur ein Stolpern, um ihn wieder raus springen zu lassen. Die Atlasprofilax Methode ist bis heute definitiv die nachhaltigste, denn der Atlas musste seitdem nicht wieder korrigiert werden und hat seitdem sogar einige Metalkonzerte und auch Besuche auf dem weltweit größten Metalfestival dem Wacken Open Air überlebt.
In 2016 musste ich es dabei nochmal wissen und habe (ohne darüber nachzudenken) während eines Auftrittes einer Hamburger Industrial Metal Band ordentlich in der vorderen Reihe mit „getanzt“ und mich in einem kleinen „Moshpit“ ausgetobt. Nach dem Auftritt der Gruppe war ich am ganzen Körper mit Prellungen und blauen Flecken übersät, war aber auch glücklich dabei. Ich brauchte an dem Tag das Auspowern.

Nach dem Festival wurden die Wunden begutachtet und ja, ich war auch tatsächlich etwas verspannt, weshalb ich zwei Wochen nach dem Festival sicherheitshalber in der Atlaspraxis vorbei schaute und was soll ich sagen: Der Atlas saß nach wie vor korrekt! Der Rücken war leicht verspannt, was schnell aus der Welt geschafft wurde. Das war’s dann auch schon.

Einen Orthopäden habe ich nun schon seit mind. 8 Jahren nicht mehr aufgesucht und mein hauptsächliches Leid mit den Rückenschmerzen ist Geschichte.
Aufrechter als mit einem einjustierten Atlas kann man nicht durch das Leben laufen, stehen und sitzen! Ich kann es uneingeschränkt empfehlen und tue es auch.

Marc S.

Belasten Radargeräte für Assistenzsysteme unsere Gesundheit?

radar

Elektromagnetische Felder haben einen Einfluss auf unsere Gesundheit. Wie stark dieser Einfluss ist, darüber wird viel gestritten. Das Bundesamt für Strahlenschutz spricht wörtlich von „möglichen gesundheitlichen Risiken einer langfristigen Belastung mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern durch Telefonate mit dem Handy bei Erwachsenen“.

Unumstritten ist die Gefahr von Röntgenstrahlen. Röntgenstrahlen entstehen bei Radargeräten. Man bedenke alleine die Gesundheitsschäden durch militärische Radaranlagen. Stand Juni 2006 hatte die Bundeswehr bei 679 von 3.500 Stellern eines Entschädigungsantrags den Zusammenhang einer Krebserkrankung mit ihrer dienstlichen Tätigkeit anerkannt.

Ein ukrainisches Forscherteam von der Universität Kharkiv hat in einem Laborexperiment herausfunden, dass bereits schwache Radarstrahlung die Aktivität des Erbguts in isolierten menschlichen Zellen vermindert. Möglich ist ein Anstieg des Krebsrisikos, da das Erbgut im Zustand verminderter Aktivität anfälliger für Mutationen ist.

Auch das Bundesamt für Strahlenschutz erkennt die Gefahr der Radaranlagen an. Ironischerweise wird ein Vergleich zur Handy-Nutzung gezogen, um diese zu verharmlosen. Wörtlich heißt es: „Elektromagnetische Felder gehören zur „nichtionisierenden Strahlung“. Die Photonen der nichtionisierenden Strahlung besitzen im Gegensatz zur ionisierenden Strahlung nicht genügend Energie, um Atome und Moleküle zu ionisieren, das heißt aus der Hülle Elektronen „herauszuschlagen“ und damit positiv geladene Teilchen zu erzeugen. Dies bedeutet unter anderem, dass im Gegensatz zum Beispiel zur Röntgenstrahlung ihre Energie zu gering ist, um das Erbmaterial direkt zu schädigen und damit unmittelbar an der Entstehung von Krebs beteiligt zu sein.„

Nun kann man trotz aller Gefahren den Flug- und Schiffsverkehr nicht sofort so umgestalten, dass Radaranlagen überflüssig werden. Und auch der militärische Einsatz ist leider nicht wegzudenken.

Man fragt sich aber, warum diese Technik immer weiter ausgebaut wird? Möglicherweise hat bald jedes Automobil Radartechnik an Bord. Mit Hochdruck wird am autonomen Automobil geforscht und gearbeitet. Fast alle großen Automobilkonzerne sehen im autonomen Automobil die Zukunft. Das würde aber auch bedeuten, dass zukünftig sämtliche Fahrzeuge mit Kameras und auch Radargeräten ausgerüstet werden.

Selbstverständlich ist die Sendeleistung geringer als beispielsweise beim Schiffsverkehr. Allerdings ist die große Anzahl von Fahrzeugen bedenklich. Die Sendeleistung würde sich schließlich potenzieren.

Das Bundesamt für Strahlenschutz nimmt Stellung auf unsere Anfrage. Dort heißt es: „“Im Vergleich zu den anderen Anwendungsarten liegen über Radargeräte für Assistenzsysteme in Kraftfahrzeugen noch verhältnismäßig wenige Informationen vor. Durch die Bündelung der Strahlungsleistung und die abschirmende metallische Karosserie werden Personen im Fahrzeug aber praktisch nicht belastet. Weil die Sendeleistungen gering sind und die Geräte üblicherweise im Stand deaktiviert sind, ist auch für andere Verkehrsteilnehmer keine gesundheitliche Gefährdung zu erwarten.“

Und genau dort sehen wir die unterschätze Gefahr. Wenn es heißt, die abschirmende metallische Karosserie schütz Personen im Fahrzeug, dann fragen wir uns, was ist mit Fußgängern und Fahrradfahrer? Diese sind nicht durch eine abschirmende metallische Karosserie geschützt.

Das autonome Automobil ist eine Technik, die keine menschen Bedürfnisse befriedigt. Warum also fördert man eine Technik, die unsere Organismen weiter mit Strahlung belasten wird? Ein Technik, über deren Nutzen man streiten kann. Nicht aber über die weitere Gefahr, die davon ausgeht.

Quellen:
http://www.bfs.de/DE/themen/emf/mobilfunk/schutz/vorsorge/empfehlungen-handy.html
http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/56384/
https://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheitssch%C3%A4den_durch_milit%C3%A4rische_Radaranlagen
http://www.bfs.de/DE/themen/emf/hff/anwendung/radar/radar_node.html

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Nach der Atlaskorrektur

Drei Menschen schildern Ihren erster Eindruck nach der Atlaskorrektur:

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Die Einführung in die BMS-Massagetechnik erfolgt von unserer Seite.

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Bewerbungen zunächst bitte per E-Mail (g.flick@atlaspraxis.de) oder in schriftlicher Form:

ATLASPRAXIS® Flick
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22587 Hamburg

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Jubiläum

10JahreAtlaspraxisweb

10 Jahre Atlasprofilax nach René-Claudius Schümperli in Hamburg!

Anja Flick und Gernot Flick sagen DANKE!

Fallbeschreibung: „Es gibt immer eine Lösung“

Im Juli 2014 kam die 47-jährige Andrea S. zu uns in die Praxis. Sie litt seit 9 Monaten unter extremen Muskelspasmen mit Tic im Bereich der Halswirbelsäule. Zu diesem Zeitpunkt war es der Patientin wegen der Symptome kaum möglich ihren Alltag zu bewältigen. Sie konnte sich weder ohne Hilfe frei fortbewegen, noch den Haushalt bewältigen oder Auto fahren.

Sowohl der behandelnde Neurologe, als auch der Orthopäde waren sehr bemüht. Die vom Neurologen verordneten Medikamente zur Muskelentspannung (Baclofen) halfen aber nur bedingt. Letztlich war „Dystonie der Halsmuskeln“ die genannte Diagnose, die nach ärztlicher Meinung nur noch mit entsprechenden Botoxspritzen in den betreffenden Muskelbereich eingedämmt werden sollten. Man riet der Patientin Frührente zu beantragen und sich mit dem Zustand abzufinden.

Für Andrea S. war dies nach eigener Aussage eine „niederschmetternde Prognose“, die sie nur schlecht akzeptieren konnte. Sie begann auf eigene Faust zu recherchieren und fand in einem Dystonie-Forum einen Hinweis auf unsere Praxis.

Zum ersten Termin zeigten sich u.a. eine Dystonie der kurzen Nackenmuskeln, ein leichter Beckenschiefstand, diverse aktive Triggerpunkte im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule, sowie eine Verschiebung des Atlanto-Okzipital-Gelenkes.

Während des Termins ergab sich der Verdacht, dass auch Intoxikationen eine Rolle spielen könnten. Die Patientin hatte im November 2013 eine Amalgamsanierung durchführen lassen, durch die sich die Symptomatik verschlechtert hatte. Außerdem arbeitete sie in der Lebensmittelproduktion. Auf Nachfrage zeigte sich, dass es dort Probleme gegeben hatte. Es besteht die Möglichkeit, dass die Patientin dort in Kontakt mit Clostridium botulinum kam, einem Bakterium, das weltweit verbreitet ist. Dieses an sich harmlose Bakterium kann unter günstigen Bedingungen, z.B. in kontaminierten Konserven, ein sehr wirksames Gift (Botox) produzieren. (Ironischerweise war der Ansatz der Ärzte ja genau dieses Toxin als Botoxspritzen in den betreffenden Muskelbereich zu injizieren.)

Wir entschlossen uns im ersten Schritt die AtlasPROfilax-Anwendung durchzuführen. Parallel bestätigte ein Bioresonanz-Test, dass Andrea S. Kontakt mit Clostridium botulinum gehabt hatte. Wir baten sie daher ein Präparat zur Entgiftung (CurSiMag) und Bitterstoffe (Multiplasan Mineralstoffkomplex 17) einzunehmen.

Innerhalb von drei Wochen bauten sich dann sowohl die Tics, als auch die extreme Muskelspannung merklich ab, waren aber noch nicht ganz verschwunden. Acht Wochen später konnte Andrea S. bereits wieder kleinere Strecken mit dem Auto fahren und ihren Alltag selbst managen.

Am 30. Oktober 2014 sagte Andrea S.: „Definitiv brachte die AtlasPROfilax bei mir den Durchbruch. Nach wie vor reagiere ich noch auf einige Lebensmittel, allerdings bleibt mein Kreislauf stabil und mein Körper reagiert nicht so stark. Nach wie vor denke ich gern an die Gespräche mit Frau Flick zurück. Sie hat mir eine enorme Unterstützung gegeben und ich bin weiterhin sehr interessiert an der Atlaskorrekturtechnik… Ich danke Ihnen herzlichst für Ihre Worte und Taten.“

Auch dieser Fall hat gezeigt, wie vielschichtig die Ursachen für Symptome angelegt sein können. Andrea S. sagte uns während einer Sitzung: „Ich habe wieder Mut geschöpft, als sie mir sagten, dass es immer eine Lösung gibt. Da habe ich begonnen wieder an mich selbst zu glauben!“

„Zur eigenen Berufung finden“

NaturundHeilenEinigen Menschen ist es gelungen, sie haben Ihren „Traumjob“ gefunden. Täglich hören wir aber auch in unserer Praxis, wie unzufrieden Menschen in Ihrem Beruf sind. Und das macht krank!

Der Weg vom Beruf in die Berufung ist sicher nicht einfach. Aber er ist machbar.

In der aktuellen Natur & Heilen steht ein wundervoller, motivierender Artikel zu diesem Thema. Eine Zeitschrift, die wir sehr empfehlen.
Hier finden Sie den kompletten Artikel:

http://www.gernotflick.de/Newsletterarchiv/NH_1114_S48.pdf

Wir bedanken uns herzlich bei der Natur & Heilen Redaktion, dass sie uns diesen aktuellen Artikel zur Verfügung stellt.

Neue Preise

AtlaspraxisKostenNach fast 11 Jahren passen wir nun auch den Preis für die AtlasPROfilax-Anwendung für Kinder an. Vom 1. Januar 2015 an kostet die Atlaskorrektur nach René-C. Schümperli für Kinder bis 15 Jahren 160 Euro.

Die frühzeitige AtlasPROfilax-Anwendung ist eine großes Geschenk für jedes Kind und seine Entwicklung. Sprechen Sie uns gerne auf unsere langjährige Erfahrung mit Kindern an.

‎Frequenzen helfen bei Muskelkrämpfen

 

AtlaspraxisBehandlungDer Spiegel berichtete letze Woche darüber, dass Forscher jetzt ein neues Mittel gegen ‎Muskelkrämpfe gefunden hätten (http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/kraempfe-ausloesen-von-muskelkraempfen-koennen-sie-verhindern-a-987259.html). Als neu wurde hier angeführt, dass man mit bestimmten, auf den ‎Muskel aufgetragenen Frequenzen, die Krampfbereitschaft senken kann. Wir in der Atlaspraxis arbeiten seit Jahren erfolgreich mit der biomechanischen Muskelstimulation nach Prof. Dr. ‎Nasarov, um Verspannungen zu lösen und Krämpfen vorzubeugen. Die ‎Biomechanische ‎Muskelstimulation arbeitet mit Frequenzen und beruht auf jahrzehntelanger Forschung. Die Erkenntnis ist also nicht neu, sie hat sich bewährt.

Atlaskorrektur: Die Nachsorge ist genauso wichtig

AtlaspraxisPlay
Die Atlasprofilax-Anwendung nach R.-C. Schümperli hat vielen Menschen helfen können. Aber natürlich gibt es kein Allheilmittel. Aus diesem Grund ist die Betreuung nach der Atlaskorrektur genauso wichtig wie die Anwendung selbst.

In unserer Praxis bieten wir weitere Unterstützung an und arbeiten mit vielen Ärzten und Therapeuten sehr eng zusammen.

Das Gesundheitsportal Praxisvita hat einen kurzen Film über unsere Praxis- und Betreuungsleistungen gedreht. Schauen Sie doch mal rein:

https://www.youtube.com/watch?v=giwJedXSs-Q

Praxisvita.de im Überblick:

– Experten-Tipps für Ihre Gesundheit
– Täglich aktuell und 100% kostenlos
– Optimiert für alle Endgeräte
– Unabhängig und TÜV-zertifiziert
– Umfangreiches Service-Angebot

www.praxisvita.de – Weil Gesundheit mir wichtig ist

Der Schauspielstudent Daniel Brach hat uns eine Rückmeldung nach der Atlasprofilax-Anwendung zugesandt, die uns im Herzen berührt hat. Wir freuen uns, dass wir helfen konnten und bedanken uns herzlich bei Daniel Brach.

„Gleich nach der Anwendung habe ich schon eine bessere Motorik feststellen können, was das Drehen meines Kopfes anging. Auch Arme und Schultern ließen sich „freier“ bewegen.

Zwei Wochen nach der Behandlung verspürte ich Nackenschmerzen und hatte Bedenken bezüglich der Behandlung. Jedoch waren das meine Muskeln, die sich erst an die Korrektur gewöhnen mussten, und dieser „Schmerz“ zum Heilungsprozess dazugehörte.

Ich wurde in der Zeit schon häufiger auf meinen plötzlichen „geraden Gang“ angesprochen, und dass ich weitaus präsenter wirkte, als vor der Anwendung. Nach vier Wochen sind die „Schmerzen“ gewandert, welchen ich aber nun positiv entgegengeschaut habe, da dies die Sicherheit war, dass da etwas passiert. In dieser Zeit kam auch ein Schwall an Emotionen nach, was sehr verwirrend war, jedoch schön zugleich, da ich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr so intensiv Emotionen wahrgenommen habe. Mein Gefühl zum eigenen Körper und mein Bewusstsein wurde in der Zeit auch immer klarer.

Nun ist es über zwei Monate her, dass ich mich für die Atlaskorrektur entschieden hatte, und muss wirklich sagen, dass ich mehr als glücklich und dankbar für diese Entscheidung bin.

Es bewirkte bei mir viel mehr, als „nur“ die Lösung von Verspannungen und Kopfschmerzen. Es löste emotionale, und mentale Barrieren und bietet mir eine Grundlage, auf welcher ich wieder mit mir arbeiten kann. Ich fühle mich, als würde ich jetzt intensiver am Leben teilnehmen.

Nochmal herzlichsten Dank an Gernot und Anja Flick! Meine Dankbarkeit lässt sich gar nicht in Worte fassen.

Nicht nur Riesendank für die unglaublich herzliche Betreuung, sondern auch für die liebevollen Persönlichkeiten, die hinter den Namen stecken. Ich wünsche den beiden das Bestmöglichste für die weitere Zukunft. Sie haben es mehr als verdient!“

Seit dem 16.04.2005 bieten wir die Atlasprofilax-Anwendung in Hamburg an. Nach 9 Jahren gleichen wir jetzt die Preise an.

AtlaspraxisKosten
Es handelt sich bei der Atlasprofilax-Anwendung um eine Massagetechnik. Wir benötigen bei Erwachsenen 2 Termine (Korrektur- und Massagetermin). Bei Kindern bis einschließlich 15 Jahren benötigen wir nur den Korrekturtermin. Die Kosten für Erwachsene werden wir von 180 Euro auf 220 Euro (Korrektur- und Massagetermin) anheben, Kinder zahlen weiterhin 120 Euro (Korrekturtermin). Die neuen Preise gelten ab dem 01.07.2014.

Corporate Identity

Es gibt kein Allheilmittel. Der Weg zur Gesundheit ist manchmal ein Puzzle. Unsere Aufgabe ist es, Puzzlestücke für Ihre Gesundheit zu finden. Die Atlasprofilax ist oft ein Stück. Unsere Naturheilverfahren ein Weiteres. Aus diesem Grund finden Sie jetzt dieses Symbol auf all unseren Webseiten, Visitenkarten, Prospekten… Unser Design spiegelt unsere Sichtweise.

Endlich Sommerwetter!

Aber wussten sie, dass viele ‎Medikamente (Rheumamittel, ‎Diuretika und ‎Antibiotika) die ‎Haut empfindlicher auf ‎Sonne reagieren lassen. Wer ein solches Medikament nimmt, sollte sich noch besser vor sonnenbedingten ‎Hautschäden schützen. Hier eine Übersicht, welche Medikamente das betrifft.

Neue Webseite

Ab sofort finden Sie uns hier: www.atlaspraxis.de