Kieferorthopäde Dr. Michael Mew spricht über Atlasprofilax

Der Kieferorthopäde Dr. Michael Mew aus London (UK) spricht über Atlasprofilax und seine Eindrücke auf der jährlichen Versammlung der Internationalen Vereinigung der Diplomierten Atlasprofs (IVDA).

Nach der Atlaskorrektur

Drei Menschen schildern Ihren erster Eindruck nach der Atlaskorrektur:

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Unser Praxis-Team braucht Unterstützung

Job

Wir suchen zur Ergänzung unseres Praxis-Teams eine/n neue/n Mitarbeiter/in im folgenden Tätigkeitsbereich:

– Administration und Telefon
– Massagen

Praxiserfahrung im Bereich der Verwaltung ist erwünscht.

Die Einführung in die BMS-Massagetechnik erfolgt von unserer Seite.

Wir suchen auf 400 Euro-Basis Unterstützung in unserer Praxis in Blankenese.

Bewerbungen zunächst bitte per E-Mail (g.flick@atlaspraxis.de) oder in schriftlicher Form:

ATLASPRAXIS® Flick
Blankeneser Landstraße 19
22587 Hamburg

Ihre Atlaspraxis

TV-Beitrag

RTL berichtet über die Atlasprofilax®-Methode. In dem TV-Beitrag hilft Dr. Arno Morgenstern einer Patientin mit einer seltenen Sehstörung.

AtlaspraxisVideoHome

Das sagen Atlasprofilax®-Klienten nach der Anwendung

AtlaspraxisAtlasprofilaxDeAuf der offiziellen Atlasprofilax®-Webseite sprechen Klienten über Ihrer Erfahrungen mit der Atlaskorrektur:

„Fazit: Nach jahrelanger Medikamenteneinnahme lassen wir diese jetzt langsam ausklingen, sodaß ich ganz bald gänzlich darauf verzichten kann …. DANKE für diese völlig neue Lebensqualität!“

„Ich bin so was von begeistert …. Wie sich das einrichtet …“

„Auch fiel meinem Arzt auf, dass ich noch nie zuvor eine so innere Ruhe und Ausgeglichenheit ausgestrahlt habe.“

„Hilft super, auch mein Knie funktioniert besser!“

„Man fühlt sich wie eine Marionette, die an der Schnur wieder hochgezogen wird. Total ausbalanciert und wieder gerade.“

„Selten habe ich Geld für etwas so Gutes ausgegeben. Absolut lohnenswert!“

„Trägt zu besserem Lebensgefühl bei. 100% Familienerfolg!“

http://www.atlasprofilax.de

Gesund zu Leben

GesundLeben

Dazu gehört Bewegung, eine gesunde Ernährung, Stressvermeidung, Freude am Leben und in unseren Augen auch AtlasPROfilax, die Atlaskorrektur nach René-C. Schümperli.

Lesen Sie mehr auf http://www.atlasprofilax.de

Bildrechte: AtlasPROfilax Deutschland

Man lernt nie aus

AtlaspraxisInfoWir freuen uns immer über Anregungen und Kritik:

http://www.atlaspraxis.de/?page_id=2567

Kinder im Straßenverkehr

Ihre ATLASPRAXIS unterstützt das Malbuch

„Kinder im Straßenverkehr“.

Malbuch

Herausgeber sind das Deutsche Polizeimuseum und der NVK Verlag. Das Malbuch wird an Hamburger Schulen verteilt.

Neue Atlasprofilax-Webseite

Die neue Atlasprofilax-Webseite ist online. Gestaltung und Inhalte wurden überarbeitet. Werfen Sie gerne einen Blick. Wir freuen uns über Anregungen und Kritik.
AtlaspraxisAtlasprofilaxDe
http://www.atlasprofilax.de

WLAN fördert Kopfschmerzen

WLANDas Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat eine Pressemeldung mit dem Titel „Digitale Infrastruktur: Was wir wollen, was wir tun“ veröffentlich. Darin heißt es, man wolle in deutschen Städten den Ausbau von lokalen Funknetzen (WLAN) fördern.

Warum gelingt es der Politik mal wieder nicht, aus Fehlern zu lehren? Schaut man kurz über die Landesgrenze, dann stellt man schnell fest, dass diese Technologie mehr gesundheitliche Nachteile als technische Vorteile bringt. So wurden beispielsweise in Paris bereits 2008 sämtliche WLANs in Bibliotheken wieder abgeschaltet, nachdem 40 von 100 Mitarbeitern über Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Übel- und Müdigkeit klagen, nachem die drahtlosen Computernetze installiert wurden.

Quellen: Link 1 und Link 2

Smartphone schadet der HWS

HandyhaltungkleinWer viel am Smartphone oder Tablet liest, kann durch den ständig gesenkten Blick Schmerzen im Nackenbereich bekommen. Das Phänomen hat sogar schon einen Namen: “Handynacken”.

In einer Studie aus den USA konnte nachgewiesen werden, dass auf einen etwa vier bis sechs Kilo schweren Kopf eines Erwachsenen bei einer Neigung von etwa 15 Grad – wie etwa beim Lesen von E-Mails auf dem Handy – rund 13 Kilo zusätzlich auf die Wirbelsäule einwirken.

Für eine solche Dauerbelastung ist unsere Halswirbelsäule nicht ausgelegt. Durch den deutlich nach unten geneigten Blickwinkel wird die Muskulatur im Nackenbereich verstärkt belastet. Auch das gesamte Schulter-Arm-System darunter leiden. Es kommt unvermeidlich zu Verspannungen, frühzeitiger Verschleiß der Wirbel und Abnutzung.

Besonders schnell können sich die Folgen dieser Dauerbelastung zeigen, wenn der Tonus der kurzen Nackenmuskeln schon länger aus der Balance geraten ist. Dies kann z.B. bei einer Fehlstellung des ersten Halswirbels (Atlas) der Fall sein. Zu den Verspannungen kommen dann oft Symptome wie Schwindel und / oder Kopfschmerzen (besonders hinter den Augen, am Oberkopf und an den Schläfen).

Jubiläum

10JahreAtlaspraxisweb

10 Jahre Atlasprofilax nach René-Claudius Schümperli in Hamburg!

Anja Flick und Gernot Flick sagen DANKE!

Vielen Dank für Ihre Rückmeldungen

Wir bitten unsere Patienten um eine Rückmeldung (Link) nach 2 Monaten. Dabei bitten wir um eine Bewertung (Wie zufrieden sind Sie mit dem Erfolg der Anwendung?). Wir sind sehr dankbar, dass wir vielen Menschen helfen konnten. Hier ist die Auswertung.

Danke

Angaben in %.

Man ist, was man isst!

Urbrot1

Gesunde Respekt gibt es auf VorsichtGesund.

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!

From Russia With Love

Vor ein paar Tagen kamen zwei Patienten aus Russland zu uns. Ich musste spontan an all die Spannungen zwischen Russland und dem Westen denken und an all die Unruhen auf der Welt. Umso angenehmer war die herzliche Begegnung und die Freude über ein kleines Geschenk: From Russia with Love! Und so wünscht die Atlaspraxis allen beste Gesundheit und uns allen Frieden auf Erden!

Fallbeschreibung: „Es gibt immer eine Lösung“

Im Juli 2014 kam die 47-jährige Andrea S. zu uns in die Praxis. Sie litt seit 9 Monaten unter extremen Muskelspasmen mit Tic im Bereich der Halswirbelsäule. Zu diesem Zeitpunkt war es der Patientin wegen der Symptome kaum möglich ihren Alltag zu bewältigen. Sie konnte sich weder ohne Hilfe frei fortbewegen, noch den Haushalt bewältigen oder Auto fahren.

Sowohl der behandelnde Neurologe, als auch der Orthopäde waren sehr bemüht. Die vom Neurologen verordneten Medikamente zur Muskelentspannung (Baclofen) halfen aber nur bedingt. Letztlich war „Dystonie der Halsmuskeln“ die genannte Diagnose, die nach ärztlicher Meinung nur noch mit entsprechenden Botoxspritzen in den betreffenden Muskelbereich eingedämmt werden sollten. Man riet der Patientin Frührente zu beantragen und sich mit dem Zustand abzufinden.

Für Andrea S. war dies nach eigener Aussage eine „niederschmetternde Prognose“, die sie nur schlecht akzeptieren konnte. Sie begann auf eigene Faust zu recherchieren und fand in einem Dystonie-Forum einen Hinweis auf unsere Praxis.

Zum ersten Termin zeigten sich u.a. eine Dystonie der kurzen Nackenmuskeln, ein leichter Beckenschiefstand, diverse aktive Triggerpunkte im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule, sowie eine Verschiebung des Atlanto-Okzipital-Gelenkes.

Während des Termins ergab sich der Verdacht, dass auch Intoxikationen eine Rolle spielen könnten. Die Patientin hatte im November 2013 eine Amalgamsanierung durchführen lassen, durch die sich die Symptomatik verschlechtert hatte. Außerdem arbeitete sie in der Lebensmittelproduktion. Auf Nachfrage zeigte sich, dass es dort Probleme gegeben hatte. Es besteht die Möglichkeit, dass die Patientin dort in Kontakt mit Clostridium botulinum kam, einem Bakterium, das weltweit verbreitet ist. Dieses an sich harmlose Bakterium kann unter günstigen Bedingungen, z.B. in kontaminierten Konserven, ein sehr wirksames Gift (Botox) produzieren. (Ironischerweise war der Ansatz der Ärzte ja genau dieses Toxin als Botoxspritzen in den betreffenden Muskelbereich zu injizieren.)

Wir entschlossen uns im ersten Schritt die AtlasPROfilax-Anwendung durchzuführen. Parallel bestätigte ein Bioresonanz-Test, dass Andrea S. Kontakt mit Clostridium botulinum gehabt hatte. Wir baten sie daher ein Präparat zur Entgiftung (CurSiMag) und Bitterstoffe (Multiplasan Mineralstoffkomplex 17) einzunehmen.

Innerhalb von drei Wochen bauten sich dann sowohl die Tics, als auch die extreme Muskelspannung merklich ab, waren aber noch nicht ganz verschwunden. Acht Wochen später konnte Andrea S. bereits wieder kleinere Strecken mit dem Auto fahren und ihren Alltag selbst managen.

Am 30. Oktober 2014 sagte Andrea S.: „Definitiv brachte die AtlasPROfilax bei mir den Durchbruch. Nach wie vor reagiere ich noch auf einige Lebensmittel, allerdings bleibt mein Kreislauf stabil und mein Körper reagiert nicht so stark. Nach wie vor denke ich gern an die Gespräche mit Frau Flick zurück. Sie hat mir eine enorme Unterstützung gegeben und ich bin weiterhin sehr interessiert an der Atlaskorrekturtechnik… Ich danke Ihnen herzlichst für Ihre Worte und Taten.“

Auch dieser Fall hat gezeigt, wie vielschichtig die Ursachen für Symptome angelegt sein können. Andrea S. sagte uns während einer Sitzung: „Ich habe wieder Mut geschöpft, als sie mir sagten, dass es immer eine Lösung gibt. Da habe ich begonnen wieder an mich selbst zu glauben!“

„Zur eigenen Berufung finden“

NaturundHeilenEinigen Menschen ist es gelungen, sie haben Ihren „Traumjob“ gefunden. Täglich hören wir aber auch in unserer Praxis, wie unzufrieden Menschen in Ihrem Beruf sind. Und das macht krank!

Der Weg vom Beruf in die Berufung ist sicher nicht einfach. Aber er ist machbar.

In der aktuellen Natur & Heilen steht ein wundervoller, motivierender Artikel zu diesem Thema. Eine Zeitschrift, die wir sehr empfehlen.
Hier finden Sie den kompletten Artikel:

http://www.gernotflick.de/Newsletterarchiv/NH_1114_S48.pdf

Wir bedanken uns herzlich bei der Natur & Heilen Redaktion, dass sie uns diesen aktuellen Artikel zur Verfügung stellt.

Neue Preise

AtlaspraxisKostenNach fast 11 Jahren passen wir nun auch den Preis für die AtlasPROfilax-Anwendung für Kinder an. Vom 1. Januar 2015 an kostet die Atlaskorrektur nach René-C. Schümperli für Kinder bis 15 Jahren 160 Euro.

Die frühzeitige AtlasPROfilax-Anwendung ist eine großes Geschenk für jedes Kind und seine Entwicklung. Sprechen Sie uns gerne auf unsere langjährige Erfahrung mit Kindern an.

‎Frequenzen helfen bei Muskelkrämpfen

 

AtlaspraxisBehandlungDer Spiegel berichtete letze Woche darüber, dass Forscher jetzt ein neues Mittel gegen ‎Muskelkrämpfe gefunden hätten (http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/kraempfe-ausloesen-von-muskelkraempfen-koennen-sie-verhindern-a-987259.html). Als neu wurde hier angeführt, dass man mit bestimmten, auf den ‎Muskel aufgetragenen Frequenzen, die Krampfbereitschaft senken kann. Wir in der Atlaspraxis arbeiten seit Jahren erfolgreich mit der biomechanischen Muskelstimulation nach Prof. Dr. ‎Nasarov, um Verspannungen zu lösen und Krämpfen vorzubeugen. Die ‎Biomechanische ‎Muskelstimulation arbeitet mit Frequenzen und beruht auf jahrzehntelanger Forschung. Die Erkenntnis ist also nicht neu, sie hat sich bewährt.

Atlaskorrektur: Die Nachsorge ist genauso wichtig

AtlaspraxisPlay
Die Atlasprofilax-Anwendung nach R.-C. Schümperli hat vielen Menschen helfen können. Aber natürlich gibt es kein Allheilmittel. Aus diesem Grund ist die Betreuung nach der Atlaskorrektur genauso wichtig wie die Anwendung selbst.

In unserer Praxis bieten wir weitere Unterstützung an und arbeiten mit vielen Ärzten und Therapeuten sehr eng zusammen.

Das Gesundheitsportal Praxisvita hat einen kurzen Film über unsere Praxis- und Betreuungsleistungen gedreht. Schauen Sie doch mal rein:

https://www.youtube.com/watch?v=giwJedXSs-Q

Praxisvita.de im Überblick:

– Experten-Tipps für Ihre Gesundheit
– Täglich aktuell und 100% kostenlos
– Optimiert für alle Endgeräte
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www.praxisvita.de – Weil Gesundheit mir wichtig ist

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