Einträge in der Kategorie JetztGesund und VorsichtGesund

Man ist, was man isst!

Urbrot1

Gesunde Respekt gibt es auf VorsichtGesund.

Fallbeschreibung: „Es gibt immer eine Lösung“

Im Juli 2014 kam die 47-jährige Andrea S. zu uns in die Praxis. Sie litt seit 9 Monaten unter extremen Muskelspasmen mit Tic im Bereich der Halswirbelsäule. Zu diesem Zeitpunkt war es der Patientin wegen der Symptome kaum möglich ihren Alltag zu bewältigen. Sie konnte sich weder ohne Hilfe frei fortbewegen, noch den Haushalt bewältigen oder Auto fahren.

Sowohl der behandelnde Neurologe, als auch der Orthopäde waren sehr bemüht. Die vom Neurologen verordneten Medikamente zur Muskelentspannung (Baclofen) halfen aber nur bedingt. Letztlich war „Dystonie der Halsmuskeln“ die genannte Diagnose, die nach ärztlicher Meinung nur noch mit entsprechenden Botoxspritzen in den betreffenden Muskelbereich eingedämmt werden sollten. Man riet der Patientin Frührente zu beantragen und sich mit dem Zustand abzufinden.

Für Andrea S. war dies nach eigener Aussage eine „niederschmetternde Prognose“, die sie nur schlecht akzeptieren konnte. Sie begann auf eigene Faust zu recherchieren und fand in einem Dystonie-Forum einen Hinweis auf unsere Praxis.

Zum ersten Termin zeigten sich u.a. eine Dystonie der kurzen Nackenmuskeln, ein leichter Beckenschiefstand, diverse aktive Triggerpunkte im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule, sowie eine Verschiebung des Atlanto-Okzipital-Gelenkes.

Während des Termins ergab sich der Verdacht, dass auch Intoxikationen eine Rolle spielen könnten. Die Patientin hatte im November 2013 eine Amalgamsanierung durchführen lassen, durch die sich die Symptomatik verschlechtert hatte. Außerdem arbeitete sie in der Lebensmittelproduktion. Auf Nachfrage zeigte sich, dass es dort Probleme gegeben hatte. Es besteht die Möglichkeit, dass die Patientin dort in Kontakt mit Clostridium botulinum kam, einem Bakterium, das weltweit verbreitet ist. Dieses an sich harmlose Bakterium kann unter günstigen Bedingungen, z.B. in kontaminierten Konserven, ein sehr wirksames Gift (Botox) produzieren. (Ironischerweise war der Ansatz der Ärzte ja genau dieses Toxin als Botoxspritzen in den betreffenden Muskelbereich zu injizieren.)

Wir entschlossen uns im ersten Schritt die AtlasPROfilax-Anwendung durchzuführen. Parallel bestätigte ein Bioresonanz-Test, dass Andrea S. Kontakt mit Clostridium botulinum gehabt hatte. Wir baten sie daher ein Präparat zur Entgiftung (CurSiMag) und Bitterstoffe (Multiplasan Mineralstoffkomplex 17) einzunehmen.

Innerhalb von drei Wochen bauten sich dann sowohl die Tics, als auch die extreme Muskelspannung merklich ab, waren aber noch nicht ganz verschwunden. Acht Wochen später konnte Andrea S. bereits wieder kleinere Strecken mit dem Auto fahren und ihren Alltag selbst managen.

Am 30. Oktober 2014 sagte Andrea S.: „Definitiv brachte die AtlasPROfilax bei mir den Durchbruch. Nach wie vor reagiere ich noch auf einige Lebensmittel, allerdings bleibt mein Kreislauf stabil und mein Körper reagiert nicht so stark. Nach wie vor denke ich gern an die Gespräche mit Frau Flick zurück. Sie hat mir eine enorme Unterstützung gegeben und ich bin weiterhin sehr interessiert an der Atlaskorrekturtechnik… Ich danke Ihnen herzlichst für Ihre Worte und Taten.“

Auch dieser Fall hat gezeigt, wie vielschichtig die Ursachen für Symptome angelegt sein können. Andrea S. sagte uns während einer Sitzung: „Ich habe wieder Mut geschöpft, als sie mir sagten, dass es immer eine Lösung gibt. Da habe ich begonnen wieder an mich selbst zu glauben!“

‎Frequenzen helfen bei Muskelkrämpfen

 

AtlaspraxisBehandlungDer Spiegel berichtete letze Woche darüber, dass Forscher jetzt ein neues Mittel gegen ‎Muskelkrämpfe gefunden hätten (http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/kraempfe-ausloesen-von-muskelkraempfen-koennen-sie-verhindern-a-987259.html). Als neu wurde hier angeführt, dass man mit bestimmten, auf den ‎Muskel aufgetragenen Frequenzen, die Krampfbereitschaft senken kann. Wir in der Atlaspraxis arbeiten seit Jahren erfolgreich mit der biomechanischen Muskelstimulation nach Prof. Dr. ‎Nasarov, um Verspannungen zu lösen und Krämpfen vorzubeugen. Die ‎Biomechanische ‎Muskelstimulation arbeitet mit Frequenzen und beruht auf jahrzehntelanger Forschung. Die Erkenntnis ist also nicht neu, sie hat sich bewährt.

Atlaskorrektur: Die Nachsorge ist genauso wichtig

AtlaspraxisPlay
Die Atlasprofilax-Anwendung nach R.-C. Schümperli hat vielen Menschen helfen können. Aber natürlich gibt es kein Allheilmittel. Aus diesem Grund ist die Betreuung nach der Atlaskorrektur genauso wichtig wie die Anwendung selbst.

In unserer Praxis bieten wir weitere Unterstützung an und arbeiten mit vielen Ärzten und Therapeuten sehr eng zusammen.

Das Gesundheitsportal Praxisvita hat einen kurzen Film über unsere Praxis- und Betreuungsleistungen gedreht. Schauen Sie doch mal rein:

https://www.youtube.com/watch?v=giwJedXSs-Q

Praxisvita.de im Überblick:

– Experten-Tipps für Ihre Gesundheit
– Täglich aktuell und 100% kostenlos
– Optimiert für alle Endgeräte
– Unabhängig und TÜV-zertifiziert
– Umfangreiches Service-Angebot

www.praxisvita.de – Weil Gesundheit mir wichtig ist

Erfahrungsbericht

Wir bedanken uns bei der Autorin: Sylva Werner

„Migräne? – Atlaspraxis!“

„Kinder haben keine Kopfschmerzen!“ Mit diesem Satz aus dem Jahr 1955 war der Grundstein für ein jahrzehntelanges Martyrium gelegt. Meine Lehrer und Schulfreunde bezichtigten mich als Drückeberger (vor Mathe- und sonstigen Arbeiten) und Spielverderber, meine Verwandten ermahnten mich, ich solle mich zusammennehmen und Ärzte der verschiedensten Fakultäten befanden irgendwann, ich würde wohl simulieren.

Das allgemeine Unverständnis, das meinem „Unwohlsein“ entgegengebracht wurde, veranlasste mich einerseits zum Rückzug und andererseits dazu, die schrecklichen Schmerzattacken vor allen Menschen – auch den liebsten – zu verstecken. Das ist natürlich keine geeignete Art, damit umzugehen, und schon gar keine, um sich davon zu befreien. Im Gegenteil! Mein Konsum von Schmerzmitteln nahm beängstigende Ausmaße an; ebenso die Ausgaben für etliche alternative Heilangebote.

Nach einem schweren Sturz direkt auf den Kopf im Jahr 2002 verschlechterte sich meine Befindlichkeit dramatisch: die Migräneanfälle überfielen mich täglich. Ich gab Unsummen aus, um mir jede erdenkliche Erleichterung zu verschaffen; an ein Ende der Torturen mochte ich sowieso nicht mehr glauben.

Eine gute Freundin konfrontierte mich eines Tages mit der Möglichkeit, mittels einer Neupositionierung des ersten Halswirbels zu einer wirklichen Besserung meiner Lage zu gelangen. Ich beeilte mich, einen Behandlungstermin zu bekommen und empfand die drei Monate Wartezeit als unendlich lange.

Mich beeindruckte diese unblutige Methode zur Behebung so vieler verschiedener Beschwerden sehr. Auch wenn das Wunder sofortiger Abwesenheit von Schmerz nicht eintraf, so war ich doch dankbar für jeden Tag ohne Migräne. Inzwischen haben sich Verwandte und Freunde, von meinen guten Erfahrungen profitierend, ebenfalls erfolgreich einer solchen Behandlung unterzogen. Und ich darf heute bekannt geben, dass der letzte Migräneanfall aus dem Januar 2013 datiert!

Blutgruppen-Ernährung vs. Ayurveda

Blutgruppen

Ernährung ist individuell. Es gibt viele gesunde Ansätze. Einer ist die Blutgruppen-Ernährung nach Dr. D’Adamo. Ein anderer ist die ayurvedische Ernährung. Hier werden beide gegenübergestellt.

BLUTGRUPPEN-ERNÄHRUNG UND AYURVEDA

Heilpflanzen Lexikon

Sie wollten mehr über Heilpflanzen erfahren. Hier gehts zum Lexikon.

Lexikon